Von Orcin | Juli 8, 2010 - 22:48 | Kategorie: Music, Shizznit
Turgay K hatte ich hier glaub ich schonmal aber trotzdem erstmal ein paar Infos aus Wikipedia:
Turgay K (* als Turgay Korucu) ist ein türkischer Rapper aus Neuss.
Am 11. Juli 2008 erschien Turgay Ks erstes Album unter dem Titel Rapstradamus über sein Label Melankolik Agressor Records. Für dieses hatte der türkische Rapper Lieder mit Prinz Pi, Curse, Sookee, Shiml und Tone aufgenommen.
Im November 2009 wurde bekanntgegeben, dass Turgay Ks Album Rapstradamus als erste Veröffentlichung in der Türkei verboten wird. Das Verbot wurde vom türkischen Kultusministerium beschlossen. Als Begründung wurde die Verwendung von Straßenslang und „Hochtürkisch“ sowie die Unklarheit über die Absichten hinter einigen Stücken genannt. Turgay K stellte, als Reaktion auf das Verbot, Rapstradamus kostenlos im Internet zur Verfügung.
Und genau aus den Oben genannten Gründen hat Turgay sein Album Rapstradamus zum kostenlosen Download Freigegeben, aber wie das nunmal so ist waren die meisten Lieder falsch getaggt und einige nichtmal im Richtigen Format.
Deshalb hab ich mir mal die Arbeit gemacht und das ganze bereinigt, ID3 Tags neu Gesetzt und auch mal ein bisschen aufgeräumt.
Zum Album:
Meiner Meinung nach eines der besten türkischen Rap Alben der letzten Jahre, der Mann hat einfach einen Flow drauf der unglaublich ist, die Texte sind der Hammer (leider auf türkisch somit werden die meisten nichts verstehen, aber die Parts der deutschen Rapper sind ja wenigstens in Deutsch ).
Reinhören solltet ihr aufjeden Fall mal, es lohnt sich wirklich.
Von Orcin | März 12, 2010 - 23:20 | Kategorie: Music, Shizznit
Wir hatten schon lange kein ganzes Album hier, zumindest nicht als Review jedoch muss ich sagen das mich das Debut Album von “Calling All Cars” das heute ganz frisch erschienen ist wirklich überrascht hat.
Ich bin ja momentan auf so einem merkwürdigen Indie Trip und würde nicht auf die Idee kommen irgendwelches Alternative-Rock zeugs zu hören, nachdem ich mir aber die Paar Tracks auf MySpace reingezogen hab war ich ziemlich davon überzeugt das “Hold, Hold, Fire” zu einem meiner Lieblingsalben 2010 wird.
Den Grund dazu kenne ich selber nicht wirklich, mir gefällt das einfach und ich kanns eigentlich jedem uneingeschränkt weiterempfehlen der mehr oder weniger Alternative oder so etwas in der Art hört.
Mit 11 Tracks etwas mager, aber Tubelord hatte ja auch nicht grade mehr^^.
Tracklist:
01. Disconnect
02. Run Away
03. Not Like Anybody
04. Hold, Hold, Fire
05. This Ship Will Sail Without You
06. Soldier On
07. Animal
08. How Long
09. Liar Liar Liar
10. Accident Waiting
11. Little Red Hands
Meine persönlichen Favoriten sind aufjeden fall “Disconnect”, “Hold, Hold, Fire” und “Not Like Anybody” deshalb hier das Video zu “Hold, Hold, Fire”:
Zum Schluss bleibt nurnoch zu sagen das man atm. noch etwas schwer ans Album rankommt am besten hier kaufen, bei Amazon hab ichs nur für 59 € gesehen und das ist “etwas” überteuert .
Von Orcin | September 30, 2009 - 17:24 | Kategorie: Music
Huss und Hodn, das Dynamische (Rap) Duo aus Köln bestehend aus Kurt Hustle und DJ Hulk Hodn.
Ich hör zurzeit wirklich größtenteils das Zeug von den beiden und dafür das ich heute Hip Hop poste darf Dmitri dann morgen irgendeinen Metal Kack machen ;P.
Du bist ein Bordellsohn / 100.000 Huren, die im Bordell wohn’ / Könnten deine Mütter sein.
Also wo ist jetzt die Schande? / Immerhin hast du viele potenzielle Verwandte
Von Dmitri | Juli 13, 2009 - 19:19 | Kategorie: Music
Endlich wieder mal ein Album-Review. Dieses mal ist es “Year of the Spider” von Cold. Ein sehr geiles Album. Erstmal was zu Cold.
Cold ist eine Alternative/Post-Grunge Band aus Jacksonville, Florida (USA). 2006 trennten sich die Mitglieder, 2008 gab es eine Reunion, die aber angeblich nur das Ziel hat ein letztes Album, das noch dieses Jahr erscheinen soll, rauszubringen. “Year of the Spider” ist das dritte von vier bisher aufgenommenen Alben. Ein besonderes Merkmal der Band ist, finde ich, die negative und gefühlvolle Stimmung der Musik. Das richtige wenn man mal etwas down ist. Nun aber zum Album.
Zuerst einmal die Liste der 13 Songs:
1. Remedy 2:57
2. Suffocate 3:39
3. Cure My Tragedy 3:55
4. Stupid Girl 3:09
5. Don’t Belong 3:40
6. Wasted Years 4:06
7. Whatever You Became 3:45
8. Sad Happy 3:36
9. Rain Song 3:33
10. The Day Seattle Died 3:34
11. Change The World 4:01
12. Black Sunday 4:30
13. Kill The Music Industry 2:56
Wie oben schon erwähnt hat das Album eine negative Stimmung. Dies sieht man auch schon an den Namen der Songs. Dieses negative wird duch den Sänger, Scooter Ward, genial rübergebracht. Es hört sich einfach echt an. Musikalisch wird hier top Qualität geliefert. Meine Favoriten sind “Suffocate”, “Wasted Years” und “Black Sunday”.
Fazit: Ein geniales Album, besonders wenn man etwas schlechtere Laune hat. Insgesamt kann man wohl alle Alben von Cold empfehlen. Ich hab bis jetzt drei der vier Alben und finde sie alle super. Das, das mir noch fehlt, soll aber auch genial sein. KAUFEN! (sind nur 7,95€) ^^
Von Dmitri | Juni 11, 2009 - 16:54 | Kategorie: Music
Ein Lichtblick für alle die Dark New Day lieben und sehnsüchtig auf das neue Album warten: Violent Plan, die neue Band von Corey Lowery und BC Kochmit. Beide sind/waren Mitglieder von Dark New Day und dementsprechend ähnlich hört sich Violent Plan an. Es gibt zurzeit nur ein Lied namens Underneath, dieses hört sich aber schon geil an. Am besten einfach mal auf MySpace reinhören.
Von Orcin | April 4, 2009 - 14:33 | Kategorie: Music
Eig. wollte ich ja The Prodigy – Invaders Must Die vorstellen aber dann ist mir eingefallen das irgendwo ein ziemlich altes Prodigy Album bei mir zuhause noch rumliegt.
Ich hab mich natürlich heute mal auf die Suche gemacht und wurde nach 15 Minuten fündig: The Prodigy – The Fat Of The Land.
Das 3. Album von The Prodigy erschienen ’97 und zugleich das Kommerziell erfolgreichste.
Zu The Prodigy muss ich wahrsch. nichtmehr viel Sagen aber solltet ihr euch immernoch Fragen wer oder was Prodigy ist dann habt ihr hier eine kleine zusammenfassung:
The Prodigy (engl.: das Wunder, Wunderkind) ist eine englische Band, die Anfang der 1990er Jahre Breakbeats in der Elektronischen Tanzmusik populär machte. In der Anfangsphase noch stark am Acid House und Techno der frühen 1990er orientiert, entwickelten sie schnell ihren eigenen Stil, der auch neue Stile wie Drum’n'Bass und Jungle einbezog. Etwa ab 1996 prägten The Prodigy auch aktuelle Sounds wie Big Beat und Trip Hop, wobei sie Elemente des Alternative und des Punk in ihren Sound einbauten.
Ich muss Sagen ich höre mittlerweile The Fat Of The Land öfter als Invaders Must Die da auf IMD nur 3 Tracks waren die mich angesprochen haben, was im gegensatz zu TFOTL wenig ist da ich jedes Lied davon 100 x hören könnte ohne das mir Langweillig wird.
Tracklist:
Smack My Bitch Up (L. Howlett, M. Smith, C. Miller, K. Thornton, T. Randolph) – 5:42
Breathe (L. Howlett, Keith Flint, Maxim) – 5:35
Diesel Power (L. Howlett, K. Thornton) – 4:17
Funky Shit (L. Howlett) – 5:16
Serial Thrilla (L. Howlett, K. Flint, Skin, Arran) – 5:11
Mindfields (L. Howlett) – 5:40
Narayan (L. Howlett, C. Mills) – 9:05
Firestarter (L. Howlett, K. Flint, T. Horn, A. Dudley, J. Jeczalik, P. Morley, G. Langan, K. Deal) – 4:40
Climbatize (L. Howlett) – 6:36
Fuel My Fire (D. Sparks, Walsh, James, Knight) – 4:19
TFOTL ist das wahrscheinlich beste Album von The Prodigy und gehört zu meinen 10 Lieblingsalben.
Die meiner meinung nach Besten Tracks des Albums sind aufjedenfall:
Firestarter:
[youtubehq]wmin5WkOuPw[/youtubehq]
–
Smack My Bitch Up:
–
Breathe:
[youtubehq]6_PAHbqq-o4[/youtubehq]
Fazit:
Ein definitives Must have für alle die … einfach für ALLE!!!
Von Dmitri | März 25, 2009 - 17:30 | Kategorie: Music
Soo, heute stellt der Dmitri euch wieder ein Album vor: “Shogun” von Trivium.
Trivium ist lateinisch, bedeutet “Drei Wege” und steht für die Verbindung der Künste Grammatik, Rhetorik und Logik. Die Band stammt aber nicht aus dem antiken Rom, sondern aus Amerika. Trivium wurde 2000 gegründet und macht Thrash-Metal (nicht Trash ). Shogun ist ihr viertes Album und meiner Meinung nach derbe geil. Die Jungs leisten hier saubere Arbeit. Der Gesang wechselt zwischen Growling und normalem Gesang. Das Growling ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber am geilsten gefällt mir die Gitarrenarbeit (bin ja selber Gitarrist ). Da werden einfach nur unglaublich coole Riffs gespielt und die meisten Soli sind irsinnig geil. Meine Favoriten sind “Torn Between Scylla And Charybdis”, “Into The Mouth Of Hell We March”, “Throes Of Perdition” und “Like Callisto To A Star In Heaven”. Hier mal “Throes Of Perdition”:
Wer Fan von Thrash-Metal ist oder einfach auf geil komponierte Lieder steht, sollte sich das nicht entgehen lassen.
Von Dmitri | März 18, 2009 - 16:41 | Kategorie: Music
So, da bin ich wieder. ^^ Ich hab mir gedacht, dass ich jetzt jeden Mittwoch ein Album vorstellen werde. Und anfangen werde ich mit dem Album “Say Hello To Sunshine” von Finch. Meiner Meinung nach eines der besten Alben. So, erstmal was zu Finch:
Finch kommen aus den USA, machen so etwas zwischen Post-Hardcore und Alternative-Rock. Die Band wurde 1999 gegründet, hat sich aber im Februar 2006 aufgelöst. Wie ich heute erfahren hab, haben sie sich aber im Herbst 2007 wiedervereinigt. Ihr erstes Album “What Is To Burn” erschien 2002, “Say Hello To Sunshine” 2005. Der Stil unterscheidet sich sehr stark vom Vorgänger. Da wären wir jetzt also am Album angelangt. Ich bin durch das Lied “Ink”, das Teil des Soundtracks von Need for Speed: Most Wanted ist, darauf gestoßen. Als ich es mir das erste mal angehört hab, fand ich es ziemlich komisch. Nicht geeignet für MTV usw. finde ich. Ich kanns nicht beschreiben aber, man muss es sich einfach anhören. Nach mehrmaligem Hören hat es mir immer besser gefallen und selbst heute entdecke ich noch immer Details, in den Liedern, die mir noch nie aufgefallen sind. Ich empfehle einfach jedem, der was neues sucht und die Musikrichtung mag, hineinzuhören. Meine Lieblingslieder sind “Insomniatic Meat”, “Bitemarks and Bloodstains” und “Dreams Of Psilocybin”.